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Charakterbild aus dem Pen-and-Paper in ein 3D-Modell umwandeln: Picrew, Auftragsbilder und Geschenke für die Runde

So machst du aus einem Ganzkörperbild deines Investigators oder Spielercharakters ein drehbares 3D-Modell und ein Drehvideo, prüfst Picrew- und Auftragsbilder vorab und klärst, was du fragen solltest, bevor du den Charakter einer Mitspielerin oder eines Mitspielers in 3D verschenkst.

Figmee RedaktionVeröffentlicht: 2026-11-07Aktualisiert: 2026-11-0712 Min. Lesezeit
Pen-and-PaperSpielercharakterCharakterbildPicrew3D-Modell
Charakterbild aus dem Pen-and-Paper in ein 3D-Modell umwandeln: Picrew, Auftragsbilder und Geschenke für die Runde

Um das Bild deines Investigators oder Spielercharakters aus dem Pen-and-Paper-Rollenspiel in 3D umzuwandeln, nimmst du ein Ganzkörperbild, lädst es bei einem Dienst hoch, der aus Illustrationen 3D-Modelle erstellt, und erzeugst erst ein 3D-Bild und dann ein 3D-Modell. Eine Dreiseitenansicht oder verschiedene Gesichtsausdrücke brauchst du nicht. Stammt das Bild aus Picrew oder wurde es bei einer Künstlerin oder einem Künstler in Auftrag gegeben, prüfst du aber zuerst die Nutzungsbedingungen des Generators bzw. holst die Erlaubnis ein. Und willst du den Charakter einer anderen Person aus deiner Runde in 3D verschenken, fragst du zuerst die Person, die ihn erschaffen hat.

In diesem Leitfaden geht es darum, was dir eine 3D-Version deines Charakterbilds bringt, wie du Picrew- und Auftragsbilder prüfst, welche Schritte und Zeiten bei Figmee anfallen, worauf du beim Verschenken an Leute aus deiner Runde achten solltest und wie englischsprachige Rollenspielrunden Miniaturen ihrer Charaktere erstellen.

Hinweis: Figmee bietet derzeit Bilder im Figuren-Stil aus deinen Zeichnungen, 3D-Modelldaten (GLB / 3MF) und Drehvideos deiner 3D-Modelle an. Die Bestellung physischer 3D-Drucke ist Coming Soon. Fotos von realen Menschen, Tieren, Gegenständen oder Landschaften sowie Bilder, die wie Fotos aussehen, lassen sich nicht in 3D umwandeln.

Was bringt dir eine 3D-Version deines Charakterbilds?

Aus einem einzigen Bild bekommst du ein 3D-Modell, das du um 360° drehen kannst, um Profil und Rücken zu sehen, und ein Drehvideo, in dem sich das Modell in etwa sechs Sekunden zweimal dreht. Damit kannst du eine Runde ankündigen, nach der Session zurückblicken oder es mit deiner Gruppe teilen. Du erhältst Form und Farbe in 3D, aber kein geriggtes Modell, das sich animieren lässt.

Charakterbilder zeigen meist nur die Vorderseite, und selbst wer gezeichnet hat, hat oft noch nicht festgelegt, wie die Ausrüstung auf dem Rücken oder der Hinterkopf aussieht. Wenn du das 3D-Modell drehst, siehst du eine Rückansicht, die die KI erschlossen hat. Das kann ein Anhaltspunkt sein: „Vielleicht sieht der Rücken so aus.“ Es bleibt eine Vermutung – widerspricht sie dem Design deines Charakters, gilt das Design.

Das kann Figmee:

FunktionDetails
3D-Bild (Bild im Figuren-Stil)Macht aus dem Charakterbild ein Bild mit räumlicher Wirkung. 1–3 Tokens je nach Qualität
3D-ModellErstellt aus dem 3D-Bild ein 3D-Modell, das du im Browser um 360° drehst. Speicherbar als GLB und 3MF. 5 Tokens (das erste Modell ist kostenlos, eins pro Konto)
DrehvideoQuadratisches Video, in dem sich das Modell in etwa sechs Sekunden zweimal dreht (Figmee-Logo unten rechts). Kostet keine Tokens
Neue PosenCharakter registrieren, Pose oder Szene in bis zu 200 Zeichen beschreiben und ein 3D-Bild in neuer Pose erhalten, das das Aussehen möglichst beibehält. 1–3 Tokens je nach Qualität
TeilenBeim Veröffentlichen entsteht ein Teilen-Link (veröffentlichte Werke erscheinen auch in der öffentlichen Galerie)

Das passt für alle, die einen selbst gezeichneten oder mit Erlaubnis genutzten Investigator oder Spielercharakter in 3D sehen wollen, und für alle, die ihrer Runde ein Drehvideo zeigen möchten. Es passt nicht für alle, die ein Modell brauchen, das sich in Online-Sessions bewegt (Rigging und Animation werden nicht unterstützt), oder eine physische Miniatur wollen (die Bestellung physischer 3D-Drucke ist Coming Soon).

Darfst du ein mit Picrew erstelltes Charakterbild in 3D umwandeln?

Picrew-Bilder darfst du nur in dem Rahmen nutzen, den die Person hinter dem jeweiligen Bildgenerator festlegt. Ob eine 3D-Umwandlung erlaubt ist, steht meist nicht klar da. Ohne ausdrückliche Erlaubnis in der Beschreibung des Generators lässt du es am sichersten bleiben. Auch die Picrew-Hilfe bittet sinngemäß: „Wenn es keine klare Erlaubnis gibt und die Entscheidung schwerfällt, verzichte bitte auf die Nutzung.“

Die Picrew-Seite „Was wir dich bitten einzuhalten“ teilt die Nutzung in „persönlich“, „nicht kommerziell“, „kommerziell“ und „Bearbeitung“ ein. „Bearbeitung“ wird beschrieben als die Möglichkeit, „Farben zu ändern, etwas dazuzuzeichnen und Ähnliches“ – ob eine 3D-Umwandlung dazugehört, steht dort nicht. Neben der Nutzung in Inhalten, die gegen die guten Sitten verstoßen, verbietet die Seite unter anderem Folgendes (Zitate von uns aus dem Japanischen übersetzt):

  • „Mit Picrew erstellte Bilder unverändert oder bearbeitet weiterzuverbreiten“
  • „Den Eindruck zu erwecken, ein mit Picrew erstelltes Bild sei das Werk einer anderen Person als der Erstellerin oder des Erstellers“
  • „Werke oder Produkte zu verkaufen oder zu verteilen, deren Hauptbestandteil das Bild ist“ (Beispiele: Merch wie Postkarten und Buttons, Handy-Hintergründe, Designvorlagen)

Zudem heißt es: „Enthält die Beschreibung eines Bildgenerators Angaben zum Nutzungsumfang, haben diese Vorrang.“ Quelle: Picrew, „Was wir dich bitten einzuhalten“ (Japanisch), abgerufen am 7. November 2026.

Für 3D prüfst du in dieser Reihenfolge:

  1. Beschreibung des Generators lesen: Steht dort etwas zu 3D, KI-Bearbeitung oder physischen Objekten, folge dem
  2. Nutzungskategorien ansehen: Ist „Bearbeitung“ nicht erlaubt, keine 3D-Version erstellen
  3. Überlegen, ob du veröffentlichst oder weitergibst: Ein veröffentlichtes 3D-Modell oder Drehvideo kann als Weiterverbreitung eines bearbeiteten Bilds gelten, und ein ausgedrucktes 3MF zum Verschenken als Verteilung eines Werks, dessen Hauptbestandteil das Bild ist
  4. Im Zweifel nicht verwenden: Ohne klare Erlaubnis der Erstellerin oder des Erstellers lieber verzichten

Die Picrew-FAQ behandelt auch den Fall, dass du auf Basis eines mit einem Generator erstellten Charakterdesigns selbst eine Illustration zeichnest: Der erlaubte Nutzungsumfang bezieht sich grundsätzlich auf „mit dem Bildgenerator erstellte Bilder“, und wenn die Erstellerin oder der Ersteller in der Beschreibung ausdrücklich etwas erlaubt, gilt das (Quelle: Picrew-FAQ, „Based on the character designs of Picrew image makers, can I create a new piece of work, such as illustrations?“, abgerufen am 7. November 2026). Einen Picrew-Look selbst neu zu zeichnen und dann in 3D umzuwandeln, braucht also dieselbe Prüfung.

Und ein Charakterbild, das du in Auftrag gegeben hast?

Das Urheberrecht an einem Auftragsbild bleibt grundsätzlich bei der Person, die es gezeichnet hat. Was du damit machen darfst, regeln die Bedingungen der Plattform und eure Vereinbarung – und die sagen selten etwas Konkretes zu 3D. Frag deshalb nach, bevor du eine 3D-Version erstellst. Hast du noch nicht bestellt, schreibst du am sichersten gleich „ich möchte daraus ein 3D-Modell machen“ in deinen Auftragstext.

Die Bedingungen von Skeb etwa beschränken Auftraggeber auf Nutzungen wie „persönliches Betrachten“ und „Profilbild in sozialen Netzwerken“. Die Klauseln von Skeb, Coconala und SKIMA sowie Mustertexte für die Anfrage findest du in Auftragsbild in ein 3D-Modell umwandeln – ist das erlaubt?.

Wie wird aus einem einzigen Charakterbild ein 3D-Modell?

Bild prüfen, hochladen und ein 3D-Bild erzeugen, dann das 3D-Modell erstellen und drehen. Rechne insgesamt mit etwa 10–20 Minuten. Eine Dreiseitenansicht oder verschiedene Gesichtsausdrücke brauchst du nicht, aber den nicht gezeichneten Rücken ergänzt die KI per Vermutung.

  1. Charakterbild auswählen (5 Minuten): Ganzkörper, frontal oder leicht schräg, möglichst einfarbiger Hintergrund. Schneidest du es aus einem Charakterbogen aus, lass Text und Rahmen weg. Ein Foto oder Scan einer Papierzeichnung geht auch (PNG, JPEG oder WebP, bis 20 MB pro Bild)
  2. Prüfen, ob du es nutzen darfst (5 Minuten): Hast du es selbst gezeichnet, leg los. Bei Picrew-Bildern oder Auftragsbildern prüfst du wie oben beschrieben
  3. Hochladen und 3D-Bild erzeugen (2–3 Minuten): Mit der Qualität Standard, Pro oder Max entsteht ein Bild im Figuren-Stil. Prüfe, ob Gesicht, Haare, Kleidung und Ausrüstung zum Charakterbild passen
  4. 3D-Modell erstellen (einige Minuten): Im Browser um 360° drehen und Seiten und Rücken prüfen
  5. Drehvideo exportieren (2 Minuten): über die 360°-Video-Funktion auf der Werkseite. Chrome und Edge am Computer sowie Chrome auf Android unterstützen das; Safari (auch auf iPhone und iPad) und Firefox unter Umständen nicht
  6. Weitere Pose erstellen (optional, einige Minuten): Charakter registrieren und eine Pose beschreiben, etwa „hält bei der Ermittlung eine Taschenlampe hoch“, um ein 3D-Bild in neuer Pose zu erhalten, das das Aussehen möglichst beibehält

Zu den Kosten: Neue Konten erhalten 5 kostenlose Tokens (3 Monate ab Registrierung gültig, nur bei der ersten Registrierung mit einer E-Mail-Adresse). Ein 3D-Bild kostet je nach Qualität 1–3 Tokens, ein 3D-Modell 5 Tokens. Das erste 3D-Modell ist kostenlos (eins pro Konto), zusätzliche Tokens kosten €5.99 für 5 Stück. Schlägt eine Generierung fehl, werden die Tokens automatisch erstattet.

Den ganzen Ablauf und Tipps, welche Zeichnungen sich gut in 3D umwandeln lassen, findest du in Illustration in 3D umwandeln (Guide 2026).

Worauf solltest du achten, wenn du es jemandem aus deiner Runde schenkst?

Mach keine Überraschung daraus, sondern frag zuerst die Person, die den Charakter erschaffen hat. Kläre außerdem, wer das Charakterbild gezeichnet hat (die Person selbst, eine beauftragte Künstlerin oder ein beauftragter Künstler oder die Picrew-Erstellerin bzw. der Picrew-Ersteller), und die Regeln des Systems oder Abenteuers. Beim Verschenken wählst du die Form, die die andere Person wirklich möchte: Drehvideo oder 3D-Daten.

Auf der japanischen Frage-Antwort-Seite Yahoo! Chiebukuro fragte jemand (23. Februar 2022), wie man den Spielercharakter einer Mitspielerin oder eines Mitspielers als Merch verschenken kann. Die beste Antwort nannte drei Rechte, die zu prüfen sind: „die Rechte des Systemautors“, „die Rechte der Person, die das Charakterbild erstellt hat“, und „die Rechte der Person, die diesen Charakter erschaffen hat“. Eine andere Person schrieb: „Denk auf keinen Fall daran, es als Überraschung zu machen“ (unsere Übersetzungen; Quelle: Frage auf Yahoo! Chiebukuro (Japanisch), abgerufen am 7. November 2026). Beides sind Einzelmeinungen, aber sie helfen beim Sortieren, wen du vor einem Geschenk fragen solltest.

Wen du fragstWas du klärst
Die Person, die den Charakter erschaffen hatOb eine 3D-Version in Ordnung ist und wer sie sehen darf (nur sie, die Runde, die Öffentlichkeit)
Wer das Charakterbild gezeichnet hatDie Person selbst, falls sie gezeichnet hat; bei Auftragsbildern die Erlaubnis der Künstlerin oder des Künstlers; bei Picrew die Bedingungen des Generators
Die Regeln des Systems oder AbenteuersKommen abenteuerspezifische Outfits, NSCs oder Logos vor, die Fan-Content-Richtlinien dieses Systems oder Abenteuers

Ein Beispiel für die Nachricht:

Die letzte Session war richtig gut! Ich würde gern das Bild von [Name des Charakters] mit einem KI-Tool in 3D umwandeln und ein kleines Drehvideo daraus machen. Wäre das okay für dich? Ich schicke es nur dir und poste es nirgends. Bei der Person, die das Bild gezeichnet hat, frage ich auch noch nach. Wenn dir das nicht recht ist, sag einfach Nein, das ist völlig in Ordnung.

Drei Möglichkeiten zum Verschenken:

  • Das Drehvideo schicken: kostet keine Tokens, und die andere Person muss nur ein Video ansehen. Am einfachsten
  • Einen Teilen-Link schicken: Die Person kann das 3D-Modell im Browser drehen. Ein Teilen-Link entsteht aber erst beim Veröffentlichen – dann erscheint das Werk in der öffentlichen Galerie, und die Teilen-Seite zeigt auch das Original-Charakterbild. Kläre vorher mit der Person und der Urheberin oder dem Urheber des Bilds, ob das in Ordnung ist
  • Die 3D-Daten (GLB) übergeben: Die Person kann sie in einem 3D-Viewer oder einer 3D-Software öffnen. Wer die Daten erhält, kann sie kopieren und bearbeiten. Kläre deshalb vorher, ob du sie weitergeben darfst

Ein physisches Objekt zum Verschenken kannst du mit Figmee derzeit nicht erstellen (die Bestellung physischer 3D-Drucke ist Coming Soon).

Wie machen das englischsprachige Rollenspielrunden?

Für Rollenspiele wie D&D gibt es Dienste wie Hero Forge, bei denen du deinen Charakter im Browser anpasst und eine Miniatur bekommst. Der Ausgangspunkt ist ein anderer als bei Figmee, das von deinem Charakterbild ausgeht. Entscheide danach, was du festhalten willst.

Die Spieleseite Wargamer beschreibt Hero Forge als Dienst, mit dem man „im Browser individuelle Tabletop-Rollenspiel-Miniaturen erstellen“ kann, und schreibt, die günstigste Option sei eine STL-Datei zum Herunterladen, die man zu Hause druckt (Übersetzung von uns; Quelle: Wargamer, „Hero Forge“, aktualisiert am 29. September 2023, abgerufen am 7. November 2026).

WegAusgangspunktWichtigstes Ergebnis
Miniaturen-Dienste (Hero Forge usw.)Charakter im Editor des Dienstes anpassenMiniaturdaten (STL) oder gedruckte Miniatur
Auftrag an eine Bildhauerin oder einen BildhauerDein Charakterbild und die CharakterbeschreibungJe nach Auftrag (Kosten und Dauer nach Angebot)
FigmeeEin gezeichnetes CharakterbildEin 3D-Modell auf Basis des Charakterbilds (GLB / 3MF), Drehvideos und 3D-Bilder in neuen Posen

Willst du Zeichenstil und Kolorierung deines Charakterbilds in 3D sehen, passt Figmee; geht es dir um eine Miniatur zum Spielen, passen Miniaturen-Dienste oder ein Auftrag an eine Bildhauerin oder einen Bildhauer besser. Die 3MF-Datei, die du bei Figmee speichern kannst, ist für deinen eigenen 3D-Drucker oder einen Druckdienst gedacht. Ob sie sich unverändert drucken lässt und wie viele feine Details herauskommen, hängt von Drucker und Software ab.

Häufige Fragen

F. Geht das auch ohne Dreiseitenansicht und verschiedene Gesichtsausdrücke? A. Ja. Ein Ganzkörperbild reicht. Den nicht gezeichneten Rücken ergänzt die KI per Vermutung. Widerspricht er dem Design deines Charakters, gilt das Design.

F. Ich möchte jemanden aus meiner Runde mit einer 3D-Version des Charakters überraschen. A. Frag zuerst die Person, die den Charakter erschaffen hat. Wie mit dem eigenen Charakter umgegangen werden soll, sieht jede Person anders. Kläre gleichzeitig die Erlaubnis der Person, die das Bild gezeichnet hat, und wer das Ergebnis sehen darf.

F. Kann ich das 3D-Modell als Miniatur am Spieltisch nutzen? A. Figmee stellt keine physischen Miniaturen her (die Bestellung physischer 3D-Drucke ist Coming Soon). Die speicherbare 3MF-Datei ist für deinen eigenen 3D-Drucker oder einen Druckdienst gedacht, aber ob sie sich unverändert drucken lässt und wie Details wiedergegeben werden, hängt von Drucker und Software ab.

Fazit

Mit einem einzigen Ganzkörperbild deines Investigators oder Spielercharakters kommst du in etwa 10–20 Minuten vom 3D-Bild über das 3D-Modell zum Drehvideo. Hast du selbst gezeichnet, kannst du sofort loslegen; bei Picrew-Bildern prüfst du die Bedingungen des Generators, bei Auftragsbildern holst du zuerst die Erlaubnis ein.

Willst du jemandem aus deiner Runde etwas schenken, verzichte auf die Überraschung: Kläre es mit der Person, die den Charakter erschaffen hat, mit der Person, die das Bild gezeichnet hat, und anhand der Regeln des Systems oder Abenteuers, und verschenke es dann in einer Form, die leicht anzunehmen ist – etwa als Drehvideo.

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Aus einer Zeichnung deines Charakters wird ein 3D-Modell, das du um 360° drehen kannst. Die Seiten und den Rücken, die du nicht gezeichnet hast, ergänzt die KI – Details können vom Original abweichen.

Von der Zeichnung bis zum ersten 3D-Modell gratis

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7. November 202613 Min. Lesezeit
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